
Wissen to go
Tipps zu Fitness, Ernährung, Erholung und Verletzungsprävention
Training bei Hitze
Hohe Temperaturen können für Nachwuchsspieler schnell zur Belastung werden. Wer im Sommer trotzdem stark trainieren will, muss seinen Körper richtig vorbereiten. Mit ein paar einfachen Regeln bleibt ihr auch bei Hitze fit und leistungsfähig.
So trotzt ihr sommerlichen Temperaturen
Gerade im Sommer stehen viele Fußballer trotz hoher Temperaturen täglich auf dem Platz. Dabei ist es wichtig, auf den eigenen Körper zu hören und das Training an die Bedingungen anzupassen. Denn Hitze kostet zusätzliche Energie und belastet euren Kreislauf deutlich starker.
Besonders wichtig ist ausreichendes Trinken. Nachwuchsspieler sollten schon vor dem Training genug Wasser aufnehmen und auch während der Einheit regelmäßig trinken. Wer erst bei Durst reagiert, ist oft bereits leicht dehydriert.
Auch die Intensität spielt eine große Rolle. Bei extremen Temperaturen solltet ihr, das Tempo anpassen und mehr Pausen einbauen. Qualität ist wichtiger als unnötige Überbelastung. Viele Profis trainieren im Sommer außerdem lieber morgens oder abends, wenn die Temperaturen niedriger sind.
Die richtige Ernährung hilft ebenfalls. Leichte Mahlzeiten und mineralstoffreiche Lebensmittel unterstützen euren Körper besser als schweres Essen kurz vor dem Training
Neben der körperlichen Belastung ist auch die Regeneration entscheidend: Ausreichend Schlaf, Abkühlung nach dem Training und Erholungstage helfen eurem Körper, die Hitze besser zu verarbeiten.
Tipps für heiße Trainingstage
- vor dem Training und währenddessen immer viel trinken
- Mittagshitze möglichst vermeiden
- die Intensität des Trainings clever steuern
- leichte Ernährung bevorzugen
- auf Warnsignale eures Körpers achten
- ausreichend regenerieren
Auch bei hohen Temperaturen können Nachwuchsspieler effektiv trainieren – wenn sie smart mit der Belastung umgehen. Wer auf Hydration, Regeneration und die richtige Steuerung achtet, bleibt auch im Sommer leistungsfähig und schützt gleichzeitig seine Gesundheit.
Quelle: Gokixx
Foto: imago images/Bernd Feil/MIS









