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Versicherungsschutz von Rehabilitandinnen und Rehabilitanden

Mai 2022

Für viele Patientinnen und Patienten im Krankenhaus gilt der Versicherungsschutz durch die gesetzliche Unfallversicherung VBG. Alltägliche Beispiele für Unfälle im Krankenhaus sind Verletzungen durch Stolpern und Rutschen auf dem Weg zu einer Therapiemaßnahme. Versicherungsschutz gilt vor allem für die Teilnahme an ärztlich verordneten Therapiemaßnahmen sowie für den Weg von zu Hause zum Krankenhaus und zurück. Ärztliche Behandlungsfehler sind vom Schutz ausgenommen.

Patientinnen und Patienten sind dann gesetzlich unfallversichert, wenn sie von ihrer gesetzlichen Krankenkasse oder einem Träger der gesetzlichen Rentenversicherung entweder eine stationäre bzw. teilstationäre Krankenhausbehandlung, stationäre Vorsorgeleistungen oder stationäre oder ambulante Leistungen zur medizinischen Rehabilitation erhalten. Nicht gesetzlich unfallversichert sind Personen, die Selbstzahler sind bzw. bei denen eine private Krankenversicherung oder die Beihilfe (Beamte) die Kosten trägt. Üblicherweise meldet das Krankenhaus oder die Krankenkasse die Patientenunfälle der VBG.

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