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Einsatz von Zeitarbeit bei Coronavirus Pandemie

Zeitarbeitnehmer am neuen Arbeitsplatz

Zeitarbeitsbeschäftigte in den betrieblichen Informationsketten berücksichtigen

In vielen Betrieben sind neben der Stammbelegschaft auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Zeitarbeitsunternehmen tätig. Auch diese Personen müssen über die Maßnahmen informiert sein, die aktuell im Betrieb hinsichtlich des Coronavirus getroffen werden. Rechtsgrundlage hierfür ist Paragraph 8 des Arbeitsschutzgesetzes. Bei den entsprechenden Informationsketten werden die Zeitarbeitsunternehmen und deren Beschäftigte in der betrieblichen Pandemieplanung berücksichtigt. Konkret müssen insbesondere folgende Informationen an die eingesetzten Zeitarbeitsunternehmen und deren Beschäftigte kommuniziert werden:

  • Gibt es Veränderungen in den Betriebsabläufen, die sich auf die Zusammenarbeit auswirken?
  • Gibt es im Betrieb besondere Infektionsrisiken, die zu beachten sind?
  • Wer ist im Betrieb zu informieren, falls ein Verdachts- oder Erkrankungsfall bei Zeitarbeitsbeschäftigten auftritt?
  • Wie wird informiert, falls in der Stammbelegschaft ein Verdachts- oder Erkrankungsfall auftritt?

Informationen über das betriebliche Vorgehen helfen zum einen, dass alle Beteiligten schnell über mögliche Verdachts- oder Erkrankungsfälle Bescheid wissen. Zum anderen kann so Verunsicherung und der Verbreitung von Gerüchten vorgebeugt werden.
Weitere Hinweise zum sicheren Einsatz von Zeitarbeitsbeschäftigten:

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