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Hinweise zur Ersten Hilfe während der Pandemie

Handlungshilfen für Unternehmen, betriebliche Ersthelfende und Ausbildungsstellen

Der Fachbereich Erste Hilfe der DGUV hat für Unternehmen, betriebliche Ersthelfende sowie ermächtigte Ausbildungsstellen zielgruppenspezifische Handlungshilfen erarbeitet. Diese basieren auf der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) vom 21. Januar
2021 und des vom Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) gesetzten SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard vom 16. April 2020.

Die drei Handlungshilfen dienen zur Orientierung während der Coronavirus-Krise und sind folgendermaßen gegliedert:

Handlungshilfe für Unternehmen –
Erste Hilfe im Betrieb im Umfeld der Corona (SARS-CoV-2)-Pandemie (Fachbereich AKTUELL FBEH-100)

Handlungshilfe für betriebliche Ersthelfende –
Erste Hilfe im Betrieb im Umfeld der Corona (SARS-CoV-2)-Pandemie (Fachbereich AKTUELL FBEH-101)

Handlungshilfe für ermächtigte Ausbildungsstellen –
Erste Hilfe im Betrieb im Umfeld der Corona (SARS-CoV-2)-Pandemie (Fachbereich AKTUELL FBEH-102) 


Lehrgangsgebühren Erste Hilfe – Corona-Pauschale

Ermächtigte Stellen erhalten für die Erste-Hilfe-Kurse rückwirkend ab 1. Juni 2020 befristet für den Zeitraum bis zum Ende der epidemischen Lage von nationaler Tragweite gem. § 5 Infektionsschutzgesetz eine pauschale pandemiebedingte Zulage von 12 Euro je Teilnehmenden. Basis dieser Zulage sind die zusätzlichen Aufwände der ermächtigten Stellen hinsichtlich Hygiene, Platzbedarf und Modifizierung der Kursgestaltung durch die SARS-CoV-2-Pandemie.

Die Corona-Pauschale wird zusätzlich zu den regulären Lehrgangsgebühren pro Teilnehmenden gezahlt. Mit dem sich daraus ergebenden Gesamtbetrag von 47 Euro gelten alle Corona-bedingten Aufwendungen der ermächtigten Stelle für Lehrgänge im Sinne des § 23 SGB VII als abgegolten. Eine zusätzliche Gebührenerhebung bei den Mitgliedsunternehmen oder den Versicherten ist für den normalen Erste-Hilfe-Kurs damit ausgeschlossen. Die Abrechnung erfolgt wie gewohnt direkt zwischen ermächtigter Ausbildungsstelle und zuständigem Unfallversicherungsträger.


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