True Crime trifft Arbeitsschutz: Wie die VBG mit „WORKlich?!“ auf Storytelling in der Kommunikation setzt
Neuer Podcast über ungewöhnliche Arbeitsunfälle und die Geschichten dahinter
Hamburg, 11. Februar 2026. Emotionale Fälle statt trockener Paragrafen: Mit dem neuen Podcast-Format „WORKlich?!“ setzt die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) auf modernes Storytelling in der Kommunikation. Das Ziel: komplexe Gerichtsurteile und ungewöhnliche Arbeitsunfälle über das Medium Audio nahbar und relevant für eine breite Zielgruppe zu machen. Dafür erzählen Podcast-Host Fenja Fieweger aus der Öffentlichkeitsarbeit der VBG und ihre Gäste einmal pro Monat in einer neuen Folge die ganze Geschichte hinter kuriosen Arbeits- und Wegeunfällen und ordnen sie rechtlich ein.
Die Themen reichen vom Gabelstapler-Crash in der Pause über Verpuffungen im Homeoffice bis zum Achillessehnenriss auf einem Ausflugsdampfer – alles authentische Fälle mit echten Gerichtsurteilen. „Mit ‚WORKlich?!‘ wollen wir auf unterhaltsame Weise das Bewusstsein für die Bedeutung von Sicherheit am Arbeitsplatz erhöhen“, sagt Fieweger. „Dafür nutzen wir die emotionale Wirkung der Unfallgeschichte. Aber natürlich sind alle Fälle anonymisiert und werden mit der gebotenen Ernsthaftigkeit erzählt.“
Wissen zum Arbeitsschutz persönlich und relevant vermittelt

Zielgruppe sind neben Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Arbeitssicherheitsbeauftragten und Personalverantwortlichen auch Arbeitnehmende. „Mit der Auswahl der Fälle schaffen wir einen direkten Bezug zum eigenen Arbeitsumfeld und können so das Thema Arbeitsschutz persönlich und relevant darstellen“, so Fieweger.
„WORKlich?!“ zeigt, dass jeder Unfall individuell und ein Einzelfall ist – dass sich an jedem Unfall aber auch viel über den Versicherungsschutz lernen lässt. Fieweger: „Durch die Einordnung aller Unfälle in ihren größeren Kontext vermitteln wir nützliches Wissen rund um Arbeitssicherheit und Unfallversicherungsschutz.“
Das Konzept von „WORKlich?!“ ist in Zusammenarbeit mit der Agentur fischerAppelt entstanden, die Produktion erfolgt inhouse im Hamburger Studio der VBG. Die erste Episode „Abschied vom Hund“ ist ab sofort überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Bildquelle: Bettina Theuerkauf
Über die VBG
Von A wie Architekturbüro bis Z wie Zeitarbeitsunternehmen – rund 1,8 Millionen Unternehmen aus mehr als 100 Branchen sind Mitglied der gesetzlichen Unfallversicherung VBG. VBG ist die Kurzbezeichnung für die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft. Sie ist eine der neun auf Branchen ausgerichteten gewerblichen Berufsgenossenschaften in Deutschland. Die VBG steht ihren Mitgliedern in zwei wesentlichen Bereichen zur Seite: bei der Prävention von Arbeitsunfällen, Wegeunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren sowie bei der Unterstützung im Schadensfall. Im Jahr 2024 wurden rund 420.000 Unfälle und Berufskrankheiten registriert. Die VBG kümmert sich darum, dass Versicherte bestmöglich wieder zurück in den Beruf und ihr soziales Leben finden. Über 2.500 Vollbeschäftigte an elf Standorten arbeiten an dieser Aufgabe mit. Darüber hinaus finden in den sechs Akademien die VBG-Seminare für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit statt. Neben Präsenz-Seminaren bietet die VBG auch verstärkt Online-Seminare für eine ortsunabhängige Weiterbildung an.
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