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Informationen zu Coronavirus SARS-CoV-2

Hand mit Gummihandschuh hält ein Reagenzglas mit Coronavirus-Aufschrift.

Factsheet

Informationen
zu Coronavirus
SARS-CoV-2


Das sollten Unternehmen wissen und beachten

Das Coronavirus SARS-CoV-2 breitet sich aus, die damit einhergehende Erkrankung wird als Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) bezeichnet. Es handelt sich weltweit und in Deutschland um eine dynamische Situation, die Zahl der Fälle in Deutschland steigt weiter an. Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird derzeit als hoch eingeschätzt, für Risikogruppen als sehr hoch. Aus diesem Anlass gibt die VBG folgende Hinweise.

Aktuelle Meldungen:

Es gelten die gleichen Hygieneregeln wie allgemein zum Schutz vor luftübertragbaren Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Influenza:

  • Händeschütteln vermeiden
  • Regelmäßiges und gründliches Hände waschen
  • Hände aus dem Gesicht fernhalten
  • Husten und Niesen in ein Taschentuch oder in die Armbeuge
  • Im Krankheitsfall Abstand halten
  • Geschlossene Räume regelmäßig lüften

Durch diese einfachen Maßnahmen verringert sich die Ansteckungsgefahr von Infektionskrankheiten bzw. die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung erheblich.

Die massiven Anstrengungen auf allen Ebenen des öffentlichen Lebens sollen Infektionen in Deutschland so früh wie möglich zu erkennen geben und die weitere Ausbreitung des Virus verzögern. Die Reduzierung von sozialen Kontakten mit dem Ziel der Vermeidung von Infektionen im beruflichen, privaten und öffentlichen Bereich hat besondere Auswirkungen auf die Arbeitswelt.

Organisatorische oder individuelle Schutzmaßnahmen in Unternehmen ergeben sich aus den Vorgaben der unten aufgeführten Institutionen. Bei Risikobewertung sowie Planung und Durchführung von Maßnahmen sollte der Betriebsarzt/die Betriebsärztin beteiligt werden. Folgende Informationen und Quellen sind für Unternehmen sinnvoll:


Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat zu dem Thema Informationen zusammengefasst
https://www.dguv.de/de/praevention/themen-a-z/biologisch/neuartiges-coronavirus-2019-ncov/index.jsp

und gibt Hinweise für betriebliche Pandemiepläne.
https://www.dguv.de/de/praevention/themen-a-z/biologisch/pandemieplanung/index.jsp


Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) hat zu Mundschutz und Handhygiene Informationen bereitgestellt. Besonderer Wert ist auf eine angemessene Handhygiene und Husten- und Nies-Etikette, einen entsprechenden Abstand und Anpassung des Verhaltens zu legen. https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html


Das Robert Koch-Institut (RKI) liefert die Daten zu Fallzahlen, Krankheitsdefinition und Umgang mit möglicherweise infizierten Personen https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html


Eine Beurteilung der aktuellen Situation in Deutschland findet sich auf den Seiten des Bundesministeriums für Gesundheit: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html


Arbeits- und arbeitsschutzrechtliche Fragen zum Coronavirus in Unternehmen werden ausführlich durch das Bundesministerium für Arbeit und soziales dargestellt: https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/informationen-corona.html


Dr. Markus Sander, Arbeitsmediziner der VBG Berlin hat im TV-Beitrag des RBB eine Stellungnahme zu Geschäftsreisen abgegeben:
https://www.rbb-online.de/rbbpraxis/archiv/20200304_2015/reisen-corona-virus-reiserecht-schutz.html


Die aktuelle Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit Vorgaben für Schutzmaßnahmen und Reisempfehlungen finden Sie unter dem folgenden Link: https://www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019 


Schutzmasken - Wo liegt der Unterschied?

Vor dem Hintergrund der Coronavirus-Pandemie wird unter anderem über die Verfügbarkeit von Persönlicher Schutzausrüstung für die medizinischen Berufe diskutiert. Insbesondere der Atemschutz steht hier im Fokus. Oft wird dabei der Mund-Nase-Schutz (auch als OP-Maske) bezeichnet mit Atemschutzmasken in einem Atemzug genannt oder verwechselt. Um die Einordnung zu erleichtern, hat das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) eine Übersichtsgrafik erstellt, die die Unterschiede einfach erklärt.

zum Plakat der DGUV

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