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Prämienverfahren der VBG für Zeitarbeit

Grüner Stift macht einen Haken

Prävention lohnt sich auch in 2018!

Die VBG belohnt durch das aktuelle Prämienverfahren weiterhin Mitgliedsunternehmen, die über die rechtlichen Verpflichtungen hinaus in unfallverhütende und gesundheitserhaltende Maßnahmen investiert haben. Die Branche Zeitarbeit gehört zu den Präventionsschwerpunkten der VBG und kann somit am neuen Prämienverfahren teilnehmen. Das bedeutet, dass Sie als Branchenmitglied ab sofort bestimmte Maßnahmen, die über Ihre rechtlichen Verpflichtungen zum Arbeitsschutz hinausgehen, honorieren lassen können.

Mit diesem Verfahren will die VBG erreichen, dass Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren weiter reduziert werden und beteiligt sich daher an den Investitionskosten zu folgenden Maßnahmen:

Besondere Persönliche Schutzausrüstung

  • Otoplastiken und/oder
  • Korrektionsschutzbrillen

Arbeitsschutzorganisation

  • Begutachtung AMS

Individuelle Arbeitssicherheit am Arbeitsplatz

  • Sprachförderung und/oder
  • Software zur Durchführung von Arbeitsplatzbesichtigungen mithilfe von digitalen mobilen Endgeräten

Eine genaue Beschreibung aller Maßnahmen entnehmen Sie dem Prämienkatalog ab 2018 Zeitarbeit. Pro Prämienjahr wird nur eine Prämie pro Unternehmen gezahlt. Diese kann sich jedoch aus einzelnen Maßnahmen zusammensetzen.

Der Höchstbetrag pro Jahr beträgt 10.000 Euro zuzüglich einem Tausendstel der mit dem Entgeltnachweis für das vorangegangene Kalenderjahr gemeldeten Arbeitsentgelte der Versicherten (bei freiwillig Versicherten nach der Verssicherungssumme), insgesamt jedoch höchstens 50.000 Euro.

Die Grundsätze des Prämienverfahrens der VBG sind in § 38a der Satzung der VBG festgelegt.

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