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Die VBG finanziert durch den Beitrag der Mitgliedsunternehmen die Aufgaben der gesetzlichen Unfallversicherung: Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz, Rehabilitation und Entschädigung. Die Kundinnen und Kunden der VBG zahlen jedoch nur so viel wie nötig. Nach Ende eines Kalenderjahres legt die VBG die Aufwendungen auf alle Beitragspflichtigen um. Der Beitrag wird nach der von Ihnen gemeldeten Entgeltsumme, nach den Gefahrklassen Ihres Unternehmens und dem Beitragsfuß berechnet.

Beitrag für das Jahr 2019

Der VBG-Vorstand hat entschieden: Es ist unumgänglich, dass der Beitragsfuß der Umlage für Pflicht- und freiwillig Versicherte erstmals seit 2010 auf 4,60 Euro steigt (2018: 3,90 Euro).

Diagramm mit Entwicklung des Beitragsfußes der VBG Grafik Beitragsfuß VBG Der VBG-Beitragsfuß steigt erstmals seit 10 Jahren. VBG














Diagramm, das die durchschnittliche VBG-Beitragsbelastung inklusive Lastenverteilung je 100 Euro Entgeltsumme zeigt Grafik Beitragsbelastung je 100 Euro Entgeltsumme Entwicklung der durchschnittlichen VBG-Beitragsbelastung je 100 Euro gezahltem Entgelt 2009-2019. VBG















Mehrere Gründe sind für die Anhebung des VBG-Beitrags verantwortlich: Das wirtschaftliche Wachstum ist im vergangenen Jahr weiter zurückgegangen. Wie bereits erwartet wurde, hat sich dieses Abflauen der Konjunktur auch in den Entgeltsummen vieler Mitgliedsunternehmen der VBG niedergeschlagen. Das gilt unter anderem für die Branche Zeitarbeit, die als Konjunkturindikator gilt. Steigende Kosten im gesamten Gesundheitssystem führten auch zu erhöhten Ausgaben in der Rehabilitation. Zudem sind durch die erfolgte Rentenanpassung in der Höhe von durchschnittlich 3,5% die Rentenleistungen weiter gestiegen.

Für zahlreiche Kleinunternehmen gilt der Mindestbeitrag, dieser bleibt unverändert und liegt derzeit bei 48 Euro pro Jahr.

Eine Gesamtübersicht über die Beitragsfüße für das Jahr 2019 finden Sie unten im Faltblatt Beitragsfüße 2019 (gelbe Box).

Nähere Erläuterungen zu den Inhalten des Beitragsbescheides finden Sie hier.

Sofern ein Unternehmen aus wirtschaftlichen Gründen den Beitrag nicht in einer Summe zur Fälligkeit begleichen kann, besteht die Möglichkeit, einen Antrag auf Ratenzahlung/Stundung zu stellen.

Lastschriftverfahren

Wenn Sie uns eine Einzugsermächtigung (SEPA-Lastschriftmandat) erteilen oder bereits erteilt haben, buchen wir den Beitrag zur Fälligkeit von Ihrem Konto ab. Um den Zahlungstermin brauchen Sie sich dann nicht mehr zu kümmern. Sie sparen wertvolle Zeit und müssen keine Überweisungen mehr tätigen. Nutzen Sie hierfür unseren Online-Service. Den Link hierzu finden Sie unten auf dieser Seite in der Box „SEPA-Lastschriftmandat online“.

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Beitragsfüße 2019

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