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Meal Prep

Das Meal Prep-Prinzip bietet vielseitige Variationen.

Eine Erleichterung im Alltag?

Meal Prep ist voll im Trend und wird vor allem von Leistungssportlern gerne genutzt. Was man beim Meal Prepping beachten muss und wie es im Alltag weiterhilft, lest ihr hier.

“Was esse ich heute?” Jeder von euch wird sich diese Frage wohl mehrmals in der Woche stellen. Besonders zwischen Homeschooling und Training kommt das Zubereiten der Hauptmahlzeiten oftmals zu kurz. Schnell greift man zur Tiefkühlpizza oder bestellt sich etwas Ungesundes. Meal Prep kann im stressigen Alltag eine große Hilfe sein, euch sofort und gesund satt zu machen. 


Was ist Meal Prep?

Die “meal preperation” ist eine Essensvorbereitung, bei der Gerichte für mehrere Tage oder sogar Wochen vorgekocht werden.

  • Vorbereitete Speisen können schnell aufgewärmt werden.
  • Einzelne Beilagen können gut kombiniert werden.

Gerade in der aktuellen Lage kann man seine freie Zeit dazu nutzen, um Meal Prep zu testen. Unser Tipp:

  1. Startet in kleinen Schritten.
  2. Bereitet erst einmal nur eine Mahlzeit für den folgenden Tag vor.
  3. Nehmt euch eine feste Uhrzeit am Tag für die Vorbereitung.


Die Vorteile

  • Zeit- und Geldersparnis: Kein lästiges Einkaufen von unnötigen Lebensmitteln im Corona-Gedränge.
  • Spontan gesundes Essen: Kein Stress nach dem Training ohne großartige Vorbereitung.


Was könnt ihr vorbereiten?

Beim Meal Prep sind keine Grenzen gesetzt. Folgende Lebensmittel eignen sich besonders dafür:

  • jede Art von Gemüse
  • Fleisch, Fisch oder Tofu
  • Hülsenfrüchte (Linsen, Quinoa)
  • Nudeln
  • Reis

Natürlich müsst ihr nicht jeden Tag das gleiche Gericht essen. Testet verschiedene Varianten eurer vorbereiteten Lebensmittel und kombiniert einfach das, wonach euch gerade ist.

Diese Lebensmittel solltet ihr nicht einfrieren:

  • Eier
  • Salate
  • gekochte Kartoffeln
  • rohe Zwiebeln
  • Gurken
  • Tomaten
  • Weintrauben
  • Äpfel
  • Birnen


Was benötigt ihr?

  1. Einen Plan, was ihr vorbereiten möchtet und wie lange ihr damit auskommen wollt.
  2. Einen strukturierten Einkaufszettel
  3. Einen festen Zeitplan für die Vorbereitung.
  4. Passende Behälter (Meal-Prep-Boxen, mikrowellengeeignete Brotdose, verschraubbares Glas).
  5. Kühlschrank oder Gefriertruhe (je nach Bedarf)
  6. Mikrowelle


Tipps nach der Zubereitung

  1. Lasst die zubereiteten Speisen nach dem Kochen im Behälter gut abkühlen.
  2. Das Essen luftdicht verschließen.
  3. Kühlschrank auf niedrigste Stufe stellen (so bildet sich kein Schimmel)
  4. Dressing für Salate erst kurz vor dem Essen hinzugeben.
  5. Gerichte sind bei richtiger Lagerung mehrere Tage haltbar (immer selbst noch mal überprüfen).
  6. Eingefrorenes zum Auftauen für mehrere Stunden in den Kühlschrank geben und dann erhitzen. 


Auf den ersten Blick hört sich Meal Prep nach viel Arbeit und Vorbereitung an. Wenn ihr aber erst mal im Flow seid, werdet ihr schnell merken, wie viel Zeit ihr im Alltag sparen könnt – und obendrauf tut ihr eurem Körper damit noch etwas Gutes.


Quelle: Gokixx

Foto: Imago Images/agefotostock