Navigation und Service

VBG - Ihre gesetzliche Unfallversicherung (Link zur Startseite)

Bereichsmenu Branchen

Verkehrswege auf dem Betriebsgelände

Betriebswege entlang der Eisenbahnwaggons

Broschüre

warnkreuz SPEZIAL Nr. 42 – Kreuzungsbereich Schiene – Straße

Mehr als 20 Prozent der Arbeitsunfälle ereignen sich beim Transportieren von Gütern oder Material. In den vergangenen Jahren ist der Anteil der Maschinenunfälle, besonders der schweren, deutlich zurückgegangen. Für Unfälle, die im Zusammenhang mit Transporttätigkeiten wie Bewegen von Lasten oder Umgang mit Material stehen, gilt dies jedoch nicht.

Broschüre

Gestaltung von Sicherheitsräumen, Sicherheitsabständen und Verkehrswegen bei Eisenbahnen – BGI 770

erkehrswege gibt es für den Fußgängerverkehr, Fahrzeugverkehr sowie für kombinierten Fußgänger- und Fahrzeugverkehr. Sie verbinden und erschließen zweckmäßig Arbeits-, Produktions- und Lagerflächen. Auf diesen Wegen wird Material transportiert; sie dienen den Beschäftigten aber auch dazu, gefahrlos Arbeitsplätze zu erreichen und zu verlassen – auch im Notfall. Die Notausgänge und Rettungswege müssen immer nutzbar bleiben.

Verkehrswege müssen von anderen Flächen gut sichtbar abgegrenzt und durch Farbmarkierungen, Leitplanken u. ä. gekennzeichnet sein.

An Ausgängen von Gebäuden sind Sicherungen wie z. B. Geländer-Abschrankungen sinnvoll, wenn sie das direkte Betreten von Fahrstraßen verhindern.

In Arbeits- und Lagerräumen mit mehr als 1.000 m2 Grundfläche müssen die Begrenzungen der Verkehrswege generell gekennzeichnet sein. Fußgänger- und Fahrzeugverkehr soll getrennt sein.

Broschüre

Gestaltung von Sicherheitsräumen, Sicherheitsabständen und Verkehrswegen bei Straßenbahnen – BGI 5040

Verkehrswege müssen übersichtlich angelegt sein, auf möglichst kurzer Distanz zum Ziel führen, von Gegenständen freigehalten werden und ausreichend abhängig von der Nutzungsart beleuchtet sein. Drohen bei Ausfall der Allgemeinbeleuchtung Unfallgefahren, ist eine Sicherheitsbeleuchtung (Notbeleuchtung) erforderlich. Unebenheiten im Verlauf von Verkehrswegen sind zu vermeiden oder auszugleichen.

Bei Verengungen von Verkehrswegen durch Träger, Pfeiler, Leitungen, Stufen u. ä. besteht Anstoß- und Quetschgefahr. Diese Stellen sind durch gelb-schwarze Markierungen zu kennzeichnen. In Arbeitsstätten dürfen solche Verengungen nicht kleiner sein als 0,5 m, da sonst der erforderliche Sicherheitsabstand nicht mehr gegeben ist. Besonders gefährlich ist dieser Umstand, wenn in der Arbeitsstätte spurgeführte Fahrzeuge verkehren, die nicht ausweichen können.

Check für Bauherren Verkehrswege im Freien

Die Oberflächen/Fußböden von Verkehrswegen müssen eben, rutschhemmend und leicht zu reinigen sein. Beim Einsatz von Flurförderzeugen oder Fahrzeugen ist darauf zu achten, dass die Oberflächen (Fußböden) druckfest, stoßunempfindlich und abriebfest sind.

Weitere Informationen finden Sie in den verlinkten Dokumenten.

Diese Seite

RSS