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Suchtprävention

Symbolbild: Zwischen den Aktenordnern versteckte Flasche

Es gibt keine Hinweise darauf, dass bei Beschäftigten von Verkehrsunternehmen häufiger riskanter Konsum von legalen oder illegalen Suchtmitteln auftritt, als in anderen Branchen. Andererseits ist auch nicht davon auszugehen, dass ausgerechnet Verkehrsunternehmen von der gesamtgesellschaftlichen Problematik des Suchtmittelkonsums ausgenommen sind.

In Verkehrsunternehmen ist das Thema Sucht besonders brisant, da es hierzahlreiche Tätigkeiten gibt, bei denen eine unmittelbare Gefährdung für Dritte vorliegen würde, wenn sie unter dem Einfluss von Suchtmitteln ausgeführt würden. Dazu gehört außer dem Fahrdienst auch Tätigkeit im Gleisbau oder bei der Fahrzeuginstandhaltung. Werden „Vorfälle“ in der Öffentlichkeit bekannt, ist das auch rufschädigend für das Unternehmen. Führungskräfte sind daher besonders gefordert, Verdachtsfälle rechtzeitig zu erkennen, und in geeigneter Form auf die Beschäftigten einzuwirken.

Faltblatt

Infoflyer Sucht: Erkennen - Handeln - Helfen

Medienpaket „Sucht: Erkennen - Handeln - Helfen“

Regelmäßiger Suchtmittelkonsum verursacht mittel- bis langfristig Gesundheitsschäden. Dies führt vermehrt zu Krankheiten und Fehlzeiten. Die Prävention und Intervention ist daher auch als eine Gesundheitsförderungsmaßnahme zu betrachten. Das Medienpaket „Sucht: Erkennen - Handeln - Helfen“ wurde entwickelt, um Führungskräfte bei der Behandlung des Problems zu unterstützen. Mit diesem interaktiven Selbstlernmedium können sie sich über Suchterkrankungen und ihre Auswirkungen informieren und die notwendige Handlungskompetenz im Umgang mit suchtgefährdeten oder -kranken Beschäftigten gewinnen. Die in dem Medienpaket enthaltenen Informationen und Medien, etwa Präsentationen, können auch zur Information und Sensibilisierung der Beschäftigten genutzt werden.

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