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Allgemeines

Die VBG finanziert durch den Beitrag der Mitgliedsunternehmen die Aufgaben der gesetzlichen Unfallversicherung: Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz, Rehabilitation und Entschädigung. Die Kundinnen und Kunden der VBG zahlen jedoch nur so viel wie nötig. Nach Ende eines Kalenderjahres legt die VBG die Aufwendungen auf alle Beitragspflichtigen um. Der Beitrag wird nach der von Ihnen gemeldeten Entgeltsumme, nach den Gefahrklassen Ihres Unternehmens und dem Beitragsfuß berechnet.

Der Beitragsfuß der VBG bleibt stabil

Der VBG-Vorstand hat entschieden: Der Beitragsfuß der Umlage für Pflicht- und freiwillig Versicherte bleibt wie im Vorjahr bei 4,60 Euro (2019: 4,60 Euro). Unabhängig davon gilt für zahlreiche Kleinunternehmen weiterhin der unveränderte Mindestbeitrag von 48 Euro pro Jahr.

Die Coronavirus-Pandemie und die getroffenen Maßnahmen zu deren Eindämmung führen bei einer Vielzahl von Mitgliedsunternehmen der VBG zu einer angespannten Wirtschaftssituation.
Aufgrund dieser besonderen Lage bietet die VBG wie im letzten Jahr Möglichkeiten zur Entlastung der Mitgliedsunternehmen in Form von Zahlungserleichterung für die Beiträge an, wie zum Beispiel Stundung und Ratenzahlung.

Eine Gesamtübersicht über die Beitragsfüße für das Jahr 2020 finden Sie unten im Faltblatt Beitragsfüße 2020.

Nähere Erläuterungen zu den Inhalten des Beitragsbescheides finden Sie hier.

Grundsätzlicher Beschluss über die Vorschusserhebung

Die VBG führt die Vorschusserhebung ab 2022 ein. Die Erhebung von Beitragsvorschüssen ist ein gängiges Verfahren, das fast alle Berufsgenossenschaften bereits durchführen. Es wird auch keine Mehrbelastung bzw. Doppelbelastung der Unternehmen wegen der Umstellung der Finanzierung auf Beitragsvorschüsse geben. Mit der Umstellung auf die Vorschusserhebung entsprechen wir einem Anliegen der Unternehmen mit einer hohen Beitragsbelastung.

Der Vorstand wird im Mai 2021 über die Vorschusstermine im Jahr 2022 entscheiden.

Faltblatt

Beitragsfüße 2020

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