Was dieses Programm (nicht) bietet
Dieses Programm will Ihnen als Ausbilder, Sozialpädagogen sowie Leiter von Ausbildungseinrichtung gleichermaßen Mut machen, sich in Ihrem eigenen Interesse und dem Interesse Ihrer Auszubildenden des Themas Gewalt anzunehmen.
Was Sie brauchen
Eine solide Informationsbasis über die in der eigenen Ausbildungseinrichtung auftretende Gewaltformen und ein Überblick über geeignete Maßnahmen sind die Grundlage für gewaltpräventives Handeln.
Wie wir Sie unterstützen könnten
In diesem Programm haben wir die wichtigsten Informationen, zahlreiche Methoden, verhaltenswirksame Maßnahmen, Tipps, Übungen, Handlungsanregungen, Materialien, Werkzeuge und Praxishilfen zur Gewaltprävention zusammengestellt. Diese sollen Sie bei der Analyse und Umsetzung unterstützen.
Was Sie selbst einbringen müssen
Den Wunsch zur Veränderung im eigenen Entscheidungsspielraum und die Bereitschaft zur Kooperation mit den intern Beteiligten und auch außerbetrieblichen Institutionen.
Was wir Ihnen nicht bieten können
Allgemein gültige Lösungen, wie Sie mit Konflikten und Gewalt umgehen können und die für alle gleichermaßen richtig und wirksam sind, denn Patentrezepte gibt es nicht. Das Spektrum möglicher Maßnahmen ist groß. Und die Voraussetzungen, Bedingungen und Erfordernisse sind an jeder Ausbildungseinrichtung unterschiedlich. Ob und in welcher Form eine Maßnahme oder ein Projekt dem Bedarf einer bestimmten Ausbildungseinrichtung entspricht, muss im Einzelfall und gemeinsam mit den Beteiligten eingeschätzt werden. Die Maßnahmen müssen entsprechend ausgewählt und angepasst werden.
Im Rahmen dieses Programms ist es nicht möglich, umfassend für die Umsetzung von gewaltpräventiven Maßnahmen zu qualifizieren. Es bleibt Ihre Aufgabe, zu entscheiden, welche Maßnahmen Sie selbst umsetzen können und für welche Sie Hilfs- und Qualifizierungsmaßnahmen benötigen.