Drohen Strafen und Bußgelder?
Rund 80 Prozent aller Autofahrer, die beispielsweise Erkältungs-Medizin schlucken, ahnen nicht, dass diese die Fahrtüchtigkeit wie Rauschmittel beeinflussen. Dabei warnen die Beipackzettel vor solchen Nebenwirkungen.
Bei Zweifel sollte auf jeden Fall der Arzt oder Apotheker konsultiert werden. Denn Unwissenheit schützt nicht vor Strafe.
Sobald sich nachweisen lässt, dass der Einfluss von Medikamenten zum Unfall geführt hat, erlischt jeglicher Versicherungsschutz.
Es drohen außerdem Bußgeld, Fahrverbot und im schlimmsten Fall sogar die Freiheitsstrafe.
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BG/UK/DVR-
