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Infoblatt für Fahrer/innen von Bussen und Straßenbahnen zum Ausdrucken

Fahren von Bussen und Straßenbahnen

Diesem Infoblatt können Sie als Fahrer Verhaltensregeln zum Führen von Bussen und Straßenbahnen entnehmen.

Um Störungen und Unfälle zu vermeiden, beachten Sie die nachfolgenden Verhaltensregeln:

  • Kommen Sie ausgeruht zum Dienst; achten Sie auf ausreichenden Schlaf; verzichten Sie jedoch möglichst auf Schlafmittel.
  • Medikamente können die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Lassen Sie sich Medikamente verschreiben, die keine Auswirkungen auf die Fahrdiensttätigkeit haben.
  • Alkohol und andere berauschende Substanzen beeinträchtigen die Fahrtüchtigkeit. Während des Dienstes stehen Sie nicht unter dem Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Substanzen.
  • Während des Dienstes müssen Sie selbst in eigener Verantwortung über Ihre Dienstfähigkeit wachen. Fühlen Sie sich aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht in der Lage Ihren Dienst ordnungsgemäß auszuführen, informieren Sie umgehend ihre/n Vorgesetzte/n.
  • Überprüfen Sie vor Fahrtbeginn Ihr Fahrzeug.
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Fahrer-Arbeitsplatz aufgeräumt und sauber ist.
  • Sie beachten die Straßenverkehrsordnung und behandeln andere Verkehrsteilnehmer rücksichtsvoll und partnerschaftlich.
  • Lassen Sie sich nicht ablenken - zum Beispiel durch Gespräche mit anderen Personen.
  • Nebel, Regen oder Schneefall beeinträchtigen die Wahrnehmung und die Fahrbedingungen. Passen Sie Ihren Fahrstil den Witterungsbedingungen an.
  • Informieren Sie unverzüglich ihre/n Vorgesetzte/n über besondere Situationen auf der Fahrstrecke - zum Beispiel Behinderungen.
  • Im Umgang mit Fahrgästen verhalten Sie sich höflich und bestimmt, jedoch niemals provozierend. In kritischen Situationen, insbesondere wenn die Situation zu eskalieren droht, begeben Sie sich nicht selbst in Gefahr, sondern fordern Hilfe an.

 

© 2012 VBG - Hamburg; Stand: Januar 2010

In diesem Dokument wird auf eine geschlechtsneutrale Schreibweise geachtet. Wo dieses nicht möglich ist, wird zugunsten der besseren Lesbarkeit das ursprüngliche grammatische Geschlecht verwendet. Es wird hier ausdrücklich darauf hingewiesen, dass damit auch jeweils das andere Geschlecht angesprochen ist.

 



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