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09.01.2018

VBG-Prämienverfahren: Arbeitssicherheit lohnt sich

Jetzt einreichen und Prämie sichern!

Sicherheit zahlt sich aus: Unternehmen, die über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus in Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit investieren, werden von der gesetzlichen Unfallversicherung VBG durch finanzielle Prämien belohnt. In jedem Prämienjahr und pro Unternehmen zahlt die VBG eine Prämie in Höhe von maximal 50.000 Euro. Die Anträge für 2017 können noch bis zum 11. Februar 2018 eingereicht werden.

Seit Januar 2018 gelten neue Prämienkataloge, die im Vergleich zu den bisherigen Katalogen Ergänzungen enthalten. Zum Beispiel wird in der Branche der Sicherheitsunternehmen neben der Personen-Notsignal-Anlage und dem Unfalldatenspeicher nun die Anschaffung von Kollisionswarnsystemen gefördert. Zeitarbeitsunternehmen können künftig eine Prämie für die Erstbegutachtung „Arbeitsschutz mit System“ erhalten. Neu im Maßnahmenkatalog der Branche Glas/Keramik stehen schnitthemmende Langarmshirts und Hosen, Maßnahmen zum sicheren Anschlagen sowie Leiterzubehör.

In drei Schritten zur Prämie:

1. Investitionen in Arbeitsschutzmaßnahmen tätigen. Eine Übersicht der prämierbaren Maßnahmen geben die Prämienkataloge.
2. Belege bis zum Abschluss aller getätigten Investitionen sammeln
3. Antrag ausfüllen, bei der VBG einreichen und Prämie sichern

Die Prämien für ein Prämienjahr können jeweils bis zum 11. Februar des Folgejahres bei der VBG beantragt werden.

Über das Prämienverfahren

Die VBG belohnt Mitgliedsunternehmen, die über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus in unfallverhütende und gesundheitserhaltende Maßnahmen investieren. Durch finanzielle Anreize möchte die VBG ihre Mitgliedsunternehmen für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz motivieren, damit Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren weiter reduziert werden.
Die Prämie ist eine Beteiligung der VBG an den Investitionskosten und erfolgt ausschließlich für Unternehmen bestimmter Branchen, deren Unfall-Quoten und durchschnittlichen Unfalllasten mindestens 40 Prozent über dem VBG-Durchschnitt liegen.

Weitere Informationen zum Prämienverfahren und den Katalog mit allen prämienfähigen Maßnahmen finden Interessierte auf www.vbg.de/praemie. Dort ist auch das Antragsformular zu finden.

Die VBG ist eine gesetzliche Unfallversicherung und versichert bundesweit über eine Million Unternehmen aus mehr als 100 Branchen – vom Architekturbüro bis zum Zeitarbeitsunternehmen. Der Auftrag der VBG teilt sich in zwei Kernaufgaben: Die erste ist die Prävention von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Die zweite Aufgabe ist das schnelle und kompetente Handeln im Schadensfall, um die Genesung der Versicherten optimal zu unterstützen. Rund 480.000 Unfälle oder Berufskrankheiten registriert die VBG pro Jahr und betreut die Versicherten mit dem Ziel, dass die Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben in der Gemeinschaft wieder möglich ist. 2.400 VBG-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter kümmern sich an elf Standorten in Deutschland um die Anliegen ihrer Kunden. Hinzu kommen sechs Akademien, in denen die VBG-Seminare für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz stattfinden.

Weitere Informationen: www.vbg.de. Belegexemplare sind stets erwünscht.

Ihre Ansprechpartnerin

Daniela Dalhoff

Öffentlichkeitsarbeit

040 5146-2525

040 5146-2255

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