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Gesprächsführung im Arbeitsschutz oder
Wie sag ich's Lehmann?

Datum 01.06.2015

Gesprächsführung im Arbeitsschutz - Wie sag ich's Lehmann? Gesprächsführung im Arbeitsschutz oder Wie sag ich's Lehmann?

Hier haben Sie die Möglichkeit den Lehr- und Lernfilm in der aktuellen Version 1.1 anzusehen und zu bearbeiten.

Der Film zeigt an einem Beispiel aus der Praxis typische Schwierigkeiten, mit denen sich Multiplikatoren bei der Umsetzung von Arbeitsschutzmaßnahmen konfrontiert sehen. Er verdeutlicht, wie sehr das Ergebnis eines Dialogs von der Gesprächsführung und von den Rahmenbedingungen abhängt. In Seminaren kann der Film als Grundlage zur Erarbeitung erfolgreicher Gesprächsstrategien dienen.

Der Film ist atmosphärisch im gewerblichen Bereich angesiedelt, lässt sich aber problemlos auch in anderen Wirtschaftszweigen anwenden.

Hinweise zum didaktischen Einsatz des Films

Der Film besteht aus 4 Sequenzen: zwei Positivbeispielen und zwei Negativbeispielen. Mit Hilfe eines inneren Monolog wird dabei jeweils deutlich, welche Emotionen in Form von (unausgesprochenen) Gedanken die Beteiligten haben. Methodisch ist es nicht unbedingt erforderlich, im Seminar mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern alle vier Sequenzen zu bearbeiten.

In einem Seminar oder Training könnte beispielsweise ein Negativbeispiel gezeigt werden. Anschließend könnte diskutiert werden, wie erfolgreich dieses Gespräch sein wird, ob die angesprochene Person zukünftig Arbeitsschutzmaßnahmen akzeptieren wird. Dabei werden auch die Emotionen der am Gespräch beteiligten Personen zur Sprache kommen. Hierbei ist es wichtig, dass die Seminarteilnehmenden sich in die Gefühlswelt der Akteure hineinversetzen, denn diese bestimmt den Verlauf und das Ergebnis des Arbeitsschutzdialoges. Ihre Überlegungen und Einschätzungen können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Anschauen des korrespondierenden inneren Monologs überprüfen.

Im Anschluss können die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Sicherheitsdialog diskutiert werden. Die Teilnehmenden erarbeiten entsprechende Strategien (Beispiele: niemanden vor Dritten bloßstellen, für ungestörte Gesprächsatmosphäre sorgen, positiv beginnen, beurteilen und nicht verurteilen, den Gesprächspartner ernst nehmen, zuhören, auf Fakten hinweisen, auf Konsequenzen hinweisen, Vereinbarungen treffen). Wie ein Sicherheitsdialog erfolgreich verläuft und was sich dabei in den Köpfen abspielt, kann dann in den Positivbeispielen betrachtet werden.

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