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Spaß und positive Resultate in VBG-Seminaren

"Wissen selbst ist Macht" wusste Francis Bacon zu berichten - und am besten lernt der, der dabei auch noch Spaß hat.

Die VBG will "es" wissen. Deshalb befragte der Sicherheitsreport nach einem Seminar Silvia Rietig, Referat Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz beim Bayerischen Rundfunk, und Sven Engl, Dozent bei der VBG.

Dozent beim Interview Dozent beim Interview Dozent beim Interview vbg

Sicherheitsreport: "Guten Tag Frau Rietig, schön, dass ich Sie hier treffe, ich habe einige Fragen. Sie haben gerade an einem Seminar der VBG teilgenommen. Welchen Eindruck nehmen Sie insgesamt von der Veranstaltung mit nach Hause?"

Silvia Rietig: "Es ist etwas ganz anderes, als das sonst Übliche. Das finde ich ganz toll. Ich habe das Gefühl, dass die Leute viel schneller ins Gespräch kommen. Die Atmosphäre ist sehr locker. Auch die Themen sind interessant - leider kann man gar nicht alle auskosten."

Sicherheitsreport: "Fühlen Sie sich durch die vermittelten Themen besser in der Lage, Ihre Tätigkeit im Unternehmen erfüllen zu können?"

Silvia Rietig: "Ich denke, man kann sehr viel aus dem Seminar mitnehmen. Man erfährt viele neue Informationen. Die Gespräche mit den anderen Teilnehmern, den Erfahrungsaustausch, finde ich dabei sehr wichtig."

Sicherheitsreport: "Herr Engl, Sie waren einer der Dozenten dieser heterogenen Gruppe. Wie bereiten Sie sich auf die unterschiedlichen Zielgruppen vor?"

Sven Engl: "Wir arbeiten in allen Seminaren mit Konzeptvorgaben, die sich an den Bedürfnissen der Zielgruppen orientieren. Es ist auch wichtig, dass wir uns speziell auf mögliche Fragen vorbereiten können. Nur dann können wir die für die Praxis wichtigen Antworten bringen."

Sicherheitsreport: "Wunderbar! Frau Rietig, wie ist bei Ihnen die eingesetzte offene Lernform - Gruppenarbeit und auch die Vernissage - angekommen? Wäre es besser gewesen einen Dozenten zu haben, der die Informationen punktgenau bringt?"

Silvia Rietig: "Nein, die offene Vermittlung ist sehr gut angekommen - gerade durch die verschiedenen Dozenten. Jeder hat eine andere Methode. Dadurch werden die Inhalte auch unterschiedlich vermittelt. Man hat die Möglichkeit, selbst sehr viel mitzugestalten und Erfahrungen auszutauschen. Ich finde diese offene, lockere Art im Gegensatz zu den anderen, normalen Seminaren ganz klasse."

Sicherheitsreport: "Herr Engl, wird solches Feedback systematisch erfasst, um auch die Weiterentwicklung der Seminare zu beeinflussen?"

Sven Engl: "Am Ende jedes Seminars werden 10 Prozent der Teilnehmer - das sind 3.800 Teilnehmer jährlich - aufgrund unseres Qualitätsmanagement-Systems mit einem anonymen Feedback befragt. Dort können sie die Seminarqualität bewerten. Dies fließt in neue Seminarkonzeptionen ein. Natürlich fragen wir die Teilnehmer aber auch selbst, wie das Seminar gefallen hat und wo man Ansatzpunkte hätte, um die Qualität zu verbessern."

Sicherheitsreport: "Frau Rietig, was nehmen Sie aus diesem Seminar mit? Gibt es Impulse, die Sie in Ihrem Betrieb umsetzen wollen?"

Silvia Rietig: "Ich hatte zwei Themen gewählt, mit denen ich auch im Betrieb vertraut bin: 'Erste Hilfe' und 'Leistungen der VBG'. Ich habe erstaunliche neue Sachen kennen gelernt. Die möchte ich gerne weitergeben. Einiges ist intern oft nicht klar, zum Beispiel bei Unfällen - ist es jetzt eine versicherte Tätigkeit oder eben nicht? Jetzt kann ich meinen Kollegen ganz klare Antworten geben."

Vielen Dank, Frau Rietig, vielen Dank, Herr Engl.

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