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Schritt 4: Schutzmaßnahmen festlegen

Symbolische Darstellung der Durchführung: Kaktus mit schützenden Kugeln an Stachelenden, ein Luftballon schwebt sicher in geringer Entfernung darüber. Die Kugeln sind nun gelb: Gefahr noch nicht vorüber.

Rangfolge nach der Wirksamkeit bachten

Rangfolge der Schutzmaßnahmen nach ihrer Wirksamkeit am Beispiel von Kaktus und Luftballon (schematische Zeichnung) Rangfolge der Schutzmaßnahmen nach ihrer Wirksamkeit VBG

Hat die Risikobeurteilung beim vorhergehenden Schritt ergeben, dass ein nicht akzeptables Risiko vorliegt (gelb/rot), müssen nun in Schritt 4 Schutzmaßnahmen zur Reduzierung des Risikos festgelegt werden. Dabei ist die Rangfolge der Schutzmaßnahmen zu beachten. Nach dem Arbeitsschutzgesetz sind Gefahren grundsätzlich an ihrer Quelle zu bekämpfen und individuelle Maßnahmen nachrangig gegenüber anderen Maßnahmen zu bewerten.

Geeignete Maßnahmen ermitteln

Beim Festlegen der Maßnahmen sollten Beschäftigte und Führungskräfte möglichst frühzeitig beteiligt werden, um eine hohe Akzeptanz der Maßnahmen zu erreichen.

Im Abschnitt "Fachinformationen und Praxishilfen" dieser Website finden Sie Arbeitshilfen, die auf typische Bedingungen in den bei der VBG versicherten Unternehmen ausgerichtet sind und dabei helfen, Gefährdungen und Belastungen bei Tätigkeiten und an Arbeitsplätzen zu ermitteln und geeignete Arbeitsschutzmaßnahmen abzuleiten, zum Beispiel:

  • Basiskatalog „Betriebliche Räume und Gebäude“
  • Basiskatalog „Büro- und Bildschirmarbeit“ (in Vorbereitung)
  • Basiskatalog „Transport und Verkehr“
  • Broschüre „Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung“
  • Allgemeiner Maßnahmen- und Gefährdungskatalog
  • Branchenkatalog „Arbeiten in der Kirchengemeinde“ (Das Angebot an Branchenkatalogen wird sukzessive ausgebaut)

Dort ist auch erklärt, wie die Arbeitshilfen effektiv eingesetzt werden, so dass möglichst alle Gefährdungen und Belastungen vor Ort im Unternehmen erfasst werden und dabei systematisch vorgegangen wird. Wichtig ist, dass die Inhalte aller VBG-Kataloge, wie die darin beispielhaft aufgeführten Arbeitsschutzmaßnahmen, vor Ort im Unternehmen überprüft und an die konkret vorliegende Situation angepasst werden.

Service

Prävention

0180 5 8247728 0,14 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.

Ihr Ansprechpartner vor Ort

Weitere Informationen

Außerdem bietet die VBG ein umfassendes Informationsangebot an, das Gefährdungen und Belastungen mit geeigneten Arbeitsschutzmaßnahmen beschreibt. Auch in VBG-Seminaren wird die Gefährdungsbeurteilung als wirksames Instrument für den Arbeitsschutz vermittelt. Sie finden diese Angebote auf www.vbg.de unter „Prävention und Arbeitshilfen“ > Branchen > Themen und unter www.vbg.de/seminare. Außerdem beantworten die Präventionsdienste der VBG-Bezirksverwaltungen Fragen zur Gefährdungsbeurteilung.


Formular „Gefährdungsbeurteilung - Dokumentation“

Dokumentation

Abbildung 12: Dokumentation von Schutzzielen und Maßnahmen in Spalte 5 Abbildung 12: Dokumentation von Schutzzielen und Maßnahmen in Spalte 5 VBG

Wenn Sie zur Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung das nebenstehende Formular verwenden, können Sie die festgelegten Maßnahmen in Spalte 5 erfassen. Auch bereits vor der Gefährdungsbeurteilung umgesetzte Schutzmaßnahmen müssen dokumentiert werden, falls dies für die spezielle Arbeitssituation sinnvoll ist.

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