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Gefährdungsbeurteilung – So geht’s

Eine Gefährdungsbeurteilung für sein Unternehmen zu erstellen, ist gar nicht so schwer, wenn gut geplant, methodisch richtig und strukturiert vorgegangen wird. Unnötige Doppelarbeit wird so vermieden. Außerdem wird so gewährleistet, dass alle erforderlichen Sachverhalte berücksichtigt sind. Nehmen Sie sich deshalb ausreichend Zeit für die Planung. Erfahrungsgemäß kann mit Zeitanteilen von 30% für die Planung, 60% für die Durchführung und 10% für die Dokumentation gerechnet werden.

Der wichtigste Teilprozess ist die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung. Das heißt, Schritt für Schritt werden Gefährdungen und Belastungen ermittelnt, das Risiko bewertet, geeignete Schutzmaßnahmen ausgewählt, umgesetzt, deren Wirksamkeit kontrolliert und die Gefährdungsbeurteilung fortgeschreiben.

Unternehmerinnen und Unternehmer stehen in der Pflicht, den gesamten Prozess der Gefährdungsbeurteilung zu dokumentieren. Die Dokumentation begleitet als dritter Teilprozess Planung und Durchführung.

Die VBG-Arbitshilfen zur Gefährdungsbeurteilung führen Sie durch den Prozess und unterstützen bei Planung, Durchführung und Dokumentation.

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