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Tipps zur psychischen Gesundheit im Homeoffice

Mann sitzt im Homeoffice arbeitend mit seinem zeichnenden Sohn gemeinsam am Schreibtisch.

Das sollten Beschäftigte und Führungskräfte bei der Heimarbeit berücksichtigen

Im Zuge der rasanten Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus (SARS-CoV-2) und der damit einhergehenden Lungenerkrankung Covid-19 wurden seitens der Bundes- und Landesregierungen sowie der Arbeitgebenden präventive Maßnahmen erlassen, welche einschneidende Veränderungen für den Arbeitsalltag vieler Beschäftigten mit sich bringen. Das „soziale Distanzieren“ führt zur Schließung von Kitas, Schulen, Freizeiteinrichtungen, Restaurants und Geschäften bis hin zum Kontaktverbot. Sofern möglich, arbeiten Beschäftigte mobil von zu Hause und stehen damit vor besonderen Herausforderungen.

Bei der Möglichkeit, während der Corona-Krise von zu Hause aus zu arbeiten, handelt es sich – in der Regel -um mobile Arbeit und nicht um Homeoffice, auch Telearbeit genannt. Im Homeoffice müssen besondere Voraussetzungen, die die Arbeitsstättenverordnung regelt, erfüllt sein. Für mobile Arbeit gelten die allgemeinen Vorgaben des Arbeitsschutzgesetzes und des Arbeitszeitgesetzes. 

Bei Telearbeit und anderen Formen mobiler Arbeit gilt für den Arbeitgeber eine Fürsorgepflicht und Verantwortung für die Sicherheit und die Gesundheit seiner Beschäftigten. So findet das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) sowie weitere Arbeitsschutz- und Präventionsverordnungen z. B. auch der nichtstaatlichen Regelsetzung (DGUV) auch bei Telearbeit und mobilem Arbeiten uneingeschränkt Anwendung. Er hat die erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu treffen, um Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit zu gewährleisten (§ 3 Abs. 1 ArbSchG).

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