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Handlungsfeld Kommunikation

Mann und Frau nebeneinander im Gespräch mit einem im Vordergrund unscharf dargestellten Partner

Faltblatt

Erfolgreich kommunizieren

„Man kann nicht nicht kommunizieren“

In der Arbeitswelt kommunizieren wir ständig. Wird dieser Informationsaustausch gestört, ist das auch ein betrieblicher Störfall: Prozesse verlangsamen sich, die Qualität der Produkte leidet, gesundheitliche Risiken oder Unfälle drohen. In Folge leidet oft das Arbeitsklima.

Von dem Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick stammt der Satz: „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Eine Kollegin, die nicht grüßt, oder eine Führung, die zu Fusionsgerüchten schweigt, sendet Botschaften ohne Worte aus. Informationen, die für Beschäftigte wichtig sind, müssen gezielt weitergegeben, auf Augenhöhe ausgetauscht werden.

Vorteile für Ihr Unternehmen

Für Betriebe bedeutet die erfolgreiche Kommunikation: Produktivität steigt, Zukunftsfähigkeit verbessert sich, Risiken werden verringert. Wo der Austausch funktioniert, verbessert sich das persönliche Wohlbefinden und das Betriebsklima. Konstruktive Gespräche leben von der Wertschätzung des Gegenübers – etwa bei regelmäßigen Mitarbeitergesprächen, Teambesprechungen, beim Ideenaustausch. Der richtige Ton sorgt für eine Identifikation der Beschäftigten mit der Unternehmenskultur - gelebtes Sicherheits- und Gesundheitsverhalten inklusive. Auch informeller Austausch, zum Beispiel über Risiken beim Betriebssport, erhöht das Sicherheits- und Gesundheitsniveau für alle.

Funktionierende Kommunikationswege, die allen Beteiligten bekannt sind, helfen, Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden. Sie gewährleisten, dass sicherheits- und gesundheitsbezogene Informationen allen zur Verfügung stehen.

Die drei goldenen Feedback-Regeln

Ein erster und wichtiger Schritt zu erfolgreicher Kommunikation ist regelmäßiges Geben und Nehmen von wertschätzendem Feedback.

Die drei goldenen Regeln zum Geben von Feedback:

  1. Die eigene Wahrnehmung schildern (beschreiben):
    „Ich habe beobachtet, dass…“ oder „Mir ist aufgefallen, dass…“
  2. Wirkung erläutern:
    „Das wirkt auf mich, als ob…“ oder „Das hat zur Folge, dass…“
  3. Wunsch formulieren:
    „Ich würde mir wünschen, dass…“

VBG-Seminare

Kommunikation im Arbeitsschutz: Gesprächsführung in der betrieblichen Praxis (GFA A)

Konfliktmoderation im Arbeitsschutz (KMA A)

Workshop: Information und Kommunikation im Rahmen des Arbeitsschutzmanagements (KIMAA)

Erfolgreich unterweisen im Arbeitsschutz (EUW A)

Sicher und gesund führen: So leiten Sie Konfliktgespräche! (SGFKA)

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