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Arbeitsmedizinische Vorsorge bei natürlicher
UV-Strahlung

Ärztin im Gespräch mit einem Patienten.

Faltblatt

Arbeitsmedizinische Vorsorge bei natürlicher UV-Strahlung

Was Untenehmen und Beschäftigte darüber wissen sollten

Mit einer arbeitsmedizinischen Angebotsvorsorge kann Hautkrebs durch natürliche UV-Strahlung im Arbeitsleben wirksam vorgebeugt werden. Daher wurde sie jetzt durch den Gesetzgeber in bestimmten Fällen verbindlich festgelegt.

Arbeitsmedizinische Vorsorge soll einen Beitrag zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit und Entwicklung des betrieblichen Gesundheitsschutzes leisten.

Mit der Zweiten Verordnung zur Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge wurde am 17.07.2019 eine neue arbeitsmedizinische Angebotsvorsorge beschlossen. Zukünftig muss für Beschäftigte bei Tätigkeiten im Freien mit intensiver Belastung durch natürliche UV-Strahlung von regelmäßig einer Stunde oder mehr je Tag die Vorsorge vom Arbeitgeber angeboten werden. Die Arbeitsmedizinische Vorsorge ist regelmäßig anzubieten und wird durch Fachärzte für Arbeitsmedizin oder Ärzte mit der Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin durchgeführt.

Betroffen sind insbesondere Beschäftigte in Branchen mit regelmäßiger Arbeit im Freien. Grundsätzlich können einzelne Beschäftigte jedoch abhängig von ihrer Tätigkeit in jeder Branche eine erhöhte UV-Belastung haben. Gemäß den gemeldeten Verdachtsfällen und anerkannten Berufskrankheiten kommt eine erhöhte UV-Belastung durch natürliche Sonnenstrahlung in vielen Berufen und Branchen bei der VBG vor, z. B. Beschäftigte im Gleisbau, Beschäftigte im Torfabbau, Beschäftigte im Objektschutz, angestellte Hausmeister und Hausmeisterinnen und Gärtner und Gärtnerinnen mit hohem Anteil von Arbeiten im Freien. Lassen Sie sich von ihrem zuständigen Betriebsarzt beraten!

Informationen finden Sie in unserem FactSheet (siehe Download-Box). Dieses ist auch als Printversion im Medien-Center bestellbar.

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