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Demografischer Wandel

Symbolbild: Deutschlandkarte mit statistischen Demografieangaben in Pseudo-3D-Darstellung.

Broschüre

SaluteC - Abschlussbericht

Das Durchschnittsalter der Erwerbstätigen in Deutschland steigt. Dieser demografische Wandel betrifft die Verkehrsunternehmen schon jetzt. Nach einer restriktiven Einstellungspolitik in den letzten Jahren sind die Personalbestände stark gealtert, viele Beschäftigte gehen in absehbarer Zeit in den Ruhestand. Geeignetes Fahrpersonal zu finden gestaltet sich immer schwieriger. So geht den Betrieben weiter wertvolles Wissen und die Erfahrungen der älteren Beschäftigten verloren.

Darüber hinaus sind ältere Menschen anfälliger gegenüber Krankheiten. Sie leiden verstärkt an Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems und an psychischen Erkrankungen. Nach Unfällen führt die beeinträchtigte Heilungsfähigkeit zu längerer Arbeitsunfähigkeit. Die Folgen machen sich in den Verkehrsunternehmen deutlich bemerkbar: Erhöhte Krankenstände im Vergleich zu anderen Branchen, häufig auch zeitweilige Fahrdienstuntauglichkeit.

Deshalb brauchen die Unternehmen effektive Maßnahmen, um den Folgen des demografischen Wandels zu begegnen. Diese sollten sich aber nicht nur auf die individuelle Gesundheitsförderung für die Beschäftigten beschränken; vor allem die Gestaltung der Arbeitsplätze und der Arbeitsbedingungen sind besonders wichtig, damit die Beschäftigten bis zum Erreichen des immer weiter steigenden Renteneintrittsalters arbeitsfähig bleiben.

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