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Neue und aktualisierte Medien

Mann in Schutzkleidung bedient einen Gabelstapler.

Der SARS-CoV2-Arbeitsschutzstandard



Branchenspezifische Handlungshilfen zum SARS-CoV-2 Arbeitsschutzstandard

Die Bundesregierung hat am 16. April 2020 einen Arbeitsschutzstandard zu SARS-CoV-2 für die Zeit der Corona-Pandemie veröffentlicht. Die VBG hat zur Konkretisierung des Standards branchenspezifische Handlungshilfen entwickelt, um ihre Mitgliedsunternehmen bei der Umsetzung des Standards in den Betrieben unterstützen.

Die Handlungshilfe für die Branche Glas und Keramik enthält eine Liste beispielhafter, auf die betriebliche Situation der Branche zugeschnittener Maßnahmen. Damit sollen die Betriebe in die Lage versetzt werden, im Fall des Hochfahrens der Produktion oder zur Prüfung der bereits getroffenen Maßnahmen, einen bestmöglichen Infektionsschutz für die Beschäftigten gewährleisten zu können.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite www.vbg.de/coronavirus.

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Strichzeichnungen dreier Atemschutzmasken. Von links: 1. FFP-Maske; 2. Halbmaske mit Partikelfilter; 3. Haube mit Gebläsefiltergerät.

Empfehlungen zum Einsatz von Atemschutz bei Staubbelastungen

Aufgrund der Corona- Erkrankungen gibt es derzeit Lieferschwierigkeiten für Staubschutzmasken der Klassen FFP2 und FFP3, die nach derzeitiger Einschätzung in der nächsten Zeit bestehen bleiben. Das neue Fachbereich AKTUELL des DGUV Sachgebietes „Gesundheitsgefährlicher Mineralischer Staub“ zeigt Alternativen für FFP2- und FFP3-Masken zum Staubschutz auf, verweist auf die konsequente Einhaltung der Rangfolge von Schutzmaßnahmen und beschreibt Maßnahmen für den Fall, dass kein geeigneter Atemschutz zur Verfügung steht.

Die Anschaffung von Gebläsehauben und –helmen mit entsprechendem Filter fördert die VBG in der Branche Glas und Keramik im Rahmen des Prämienverfahrens. Weitere Informationen finden Sie im Bereich Prämienverfahren.

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Überarbeitete Technische Regeln für Gefahrstoffe

Die neue TRGS 519 „Asbest - Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten“ greift erstmals die aktuelle Problematik der asbesthaltigen Putze, Spachtelmassen und Fliesenkleber (PSF) auf. Diese Bauprodukte können noch bis Ende 1993 beim Bau oder bei der Sanierung von Gebäuden verwendet worden sein. Eine Exposition-Risiko-Matrix in der Anlage 9 gibt Hilfestellung für die Gefährdungsbeurteilung und zur Festlegung der erforderlichen Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten an asbesthaltigen PSF-Materialien. Diese Matrix soll fortlaufend um weitere emissionsarme Verfahren ergänzt werden. Neu ist auch das Qualifikationsmodul 1E (Anlage 10). Die dort beschriebenen Grundkenntnisse und Fähigkeiten benötigen aufsichtführende Personen bei Anwendung anerkannter emissionsarmer Verfahren nach DGUV Information 201-012. Die VBG bietet für Architekten, Ingenieure und andere Arbeitsschutzexperten das Sachkundeseminar nach TRGS 519 (Seminarkürzel ASBST bzw. ASBKT) an.

In der Neuauflage der TRGS 559 „Quarzhaltiger Staub“ wird erläutert, wie der Beurteilungsmaßstab für Quarz (A-Staub) von 50 ?g/m³ in der Praxis bei der Gefährdungsbeurteilung und zur Kontrolle der Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen anzuwenden und einzuhalten ist. Die TRGS definiert auch Regeln für Ausnahmefälle, in denen der Beurteilungsmaßstab trotz Vorhandensein grundlegender Schutzmaßnahmen nach der GefStoffV und Anwendung branchenüblicher Betriebs- und Verfahrensweisen derzeit nicht eingehalten werden kann. Die TRGS ist bereits als Entwurf auf der Seite der BAuA zu finden.

Weitere Informationen unter www.dguv.de, webcode d4717 und d3418

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Tätigkeiten mit Mineralwolle-Dämmstoffen

Die DGUV Information 213-031 „Tätigkeiten mit Mineralwolle-Dämmstoffen (Glaswolle, Steinwolle)“ wurde unter Beteiligung des Präventionsfeldes Glas und Keramik der VBG aktualisiert. Sie beschreibt Schutzmaßnahmen für Tätigkeiten mit Mineralwolle-Dämmstoffen. Insbesondere bei Tätigkeiten mit den ab Juni 2000 verbotenen Mineralwolle-Dämmstoffen bedarf es besonderer Maßnahmen, da die dabei freigesetzten Faserstäube als krebserzeugend eingestuft sind.

Die Schrift ergänzt die Technische Regel für Gefahrstoffe 521 „Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten mit alter Mineralwolle“ mit praxisbezogenen Maßnahmen.

Das Dokument steht bei der DGUV als PDF zum Herunterladen bereit.

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GEDOKU: Software zur Gefährdungsbeurteilung

Logo GEDOKU Die kostenfreie Software GEDOKU der VBG hilft Ihnen bei der Planung, Erstellung und Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung. In den in GEDOKU hinterlegten Gefährdungskatalogen können Sie die für Sie relevanten Gefährdungen und Schutzmaßnahmen individuell auswählen und ergänzen.

Mehr Informationen finden Sie unter vbg.de/gefaehrdungsbeurteilung.

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3D-Darstellung der Drucksache

Broschüre

Sicherer Betrieb von Thermoprozessanlagen

Sicherer Betrieb von Thermoprozessanlagen

Das grundlegend überarbeitete Fachinformationsblatt enthält Empfehlungen für den Betrieb von Thermoprozessanlagen für Sicherheitseinrichtungen, Prüffristen und Qualifikation der Prüfer sowie zum Explosionsschutz und zu Gefährdungen durch Hochtemperaturfasern.

Umfassende Informationen zum Betrieb von Gasanagen finden Sie in der DGUV-Information 203-092 (externer Link).

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Mann in einer staubigen Umgebung mit PSA

Vorab-Version des IFA-Staubreportes

Unter Beteiligung des Präventionsfeldes Glas und Keramik der VBG erarbeitet das IFA zusammen mit anderen Unfallversicherungsträgern einen Staub-Report. Darin finden sich unter anderem Expositionsdaten, die in der E- und A-Fraktion über einen Zeitraum von 10 Jahren in der Branche Glas und Keramik ermittelt wurden. Die nun veröffentlichte statistische Auswertung der Messwerte bildet die Basis für den IFA-Staubreport, der in den nächsten Monaten zur Verfügung stehen wird.

Die Vorab-Version finden Sie auf der DGUV-Seite als PDF zum Herunterladen.

Der Flyer "Sicht auf Erdbaumaschinen" in Pseudo-3D-Darstellung.

Faltblatt

Sicht an Erdbaumaschinen

Sicht an Erdbaumaschinen - Information und Handlungsempfehlung

Arbeitsunfälle von Personen, die von vor- und rückwärtsfahrenden Erdbaumaschinen erfasst werden, sind aufgrund des eingeschränkten Sichtfeldes des Fahrers ein Unfallschwerpunkt in der Branche Glas und Keramik.

Die VBG-Handlungsempfehlung beschreibt die für die Inverkehrbringer relevanten schärferen Anforderungen an das Sichtfeld von Erdbaumaschinen aus dem aktuellen Normungsgeschehen. Für Betreiber bedeutet das, dass sie ihre Gefährdungsbeurteilung hinsichtlich der Beurteilung des Sichtfeldes anpassen müssen. Die meisten Erdbaumaschinen können die geltenden Anforderungen ohne Kamera-Monitor-System (KMS) nicht erfüllen und müssen deshalb nachgerüstet werden. Darüber hinaus müssen vom Fahrer die Sichtverhältnisse in Abhängigkeit von der Arbeitsaufgabe und -umgebung bei jedem Einsatz mit Hilfe des Schnell-Check „Sicht“ überprüft werden.

Broschüre

Personen- und Objekterkennung in Gefahrenbereichen

Die vom Netzwerk Baumaschinen erstellte Fachinformation "Personen- und Objekterkennung in Gefahrenbereichen - Kameratechnologien, Warn- und Sensoriksysteme" beschreibt das mit einem begrenzten Sichtfeld verbundene Gefährdungspotential und legt mit der Beschreibung verschiedener Systeme zur Personen- und Objekterkennung sowie akustischer Warner den Fokus auf technische Schutzmaßnahmen. Neben ergänzenden organisatorischen und persönlichen Schutzmaßnahmen werden die Förderungsmöglichkeiten der VBG für die Branche Glas und Keramik im Rahmen des Prämienverfahrens dargestellt. Die Schrift richtet sich an Betreiber, Hersteller und Aufsichtspersonen. Weitere Information sowie die Kontaktdaten verschiedener Hersteller finden Sie unter www.netzwerk-baumaschinen.de.

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