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Bereichsmenu Glas und Keramik

Neue Schriften

Symbolbild: Checkliste auf dem Bildschirm eines Laptops

Faltblatt

Unterweisungshilfe: Glas- und Keramikbetriebe

Unterweisungshilfe: Glas- und Keramikbetriebe

Die Unterweisungshilfe Glas- und Keramikbetriebe hilft Unterweisenden, Beschäftigten allgemeine und betriebsspezifische Hinweise für ein sicheres und gesundes Arbeiten zu geben.

Das Formular lässt sich den unternehmensspezifischen Bedürfnissen anpassen: je nach Betrieb können zusätzliche Bereiche hinzugefügt, nicht benötigte Punkte entfernt werden.

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Der Flyer "Sicht auf Erdbaumaschinen" in Pseudo-3D-Darstellung.

Faltblatt

Sicht an Erdbaumaschinen

Sicht an Erdbaumaschinen - Information und Handlungsempfehlung

Arbeitsunfälle von Personen, die von vor- und rückwärtsfahrenden Erdbaumaschinen erfasst werden, sind aufgrund des eingeschränkten Sichtfeldes des Fahrers ein Unfallschwerpunkt in der Branche Glas und Keramik.

Die Handlungsempfehlung beschreibt die für die Inverkehrbringer relevanten schärferen Anforderungen an das Sichtfeld von Erdbaumaschinen aus dem aktuellen Normungsgeschehen. Für Betreiber bedeutet das, dass sie ihre Gefährdungsbeurteilung hinsichtlich der Beurteilung des Sichtfeldes anpassen müssen. . Die meisten Erdbaumaschinen können die geltenden Anforderungen ohne Kamera-Monitor-System (KMS) nicht erfüllen und müssen deshalb nachgerüstet werden.

Darüber hinaus müssen vom Fahrer die Sichtverhältnisse in Abhängigkeit von der Arbeitsaufgabe und -umgebung bei jedem Einsatz mit Hilfe des Schnell-Check „Sicht“ überprüft werden.

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VBG-Spezial Glas & Keramik 1/2018

VBG-Spezial der Branche Glas und Keramik

Themen der aktuellen Ausgabe 1/2018:

  • Neue Serie: Gesundheit im Betrieb - Psychische Belastung als Bestandteil der Gefährdungsbeurteilung
  • Aus Unfällen lernen: Sichtfeld auf Erdbaumaschinen verbessern
  • Sicherheit und Recht: Neue PSA-Verordnung gilt ab April
  • Prämienverfahren: Prävention zahlt sich aus!
  • Sicherer Betrieb von Thermoprozessanlagen - Teil 4: Hochtemperaturisolierung mit Fasermaterialien
  • Best Practice: Zur Staubbekämpfung nur M- und H-Sauger einsetzen
  • Neue Ideenbörse: VBG_NEXT

Die Ausgabe 2/2018 vom VBG-Spezial Glas & Keramik mit dem Schwerpunktthema "Gefahrstoffe" wird am 20. April 2018 veröffentlicht.

Die Artikel der letzten vier Ausgaben finden Sie in unserem Archiv.

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Präventionskultur bei G+H ISOVER

Aus dem Gesundheitsmagazin

Am Standort Speyer stellt die Firma G+H ISOVER mit 220 Beschäftigten Glaswolle her. Angetrieben von der "Vision Zero" stellt sich das Unternehmen im VBG-Gesundheitsmagazin vor und gibt Einblicke in seine Unternehmenspolitik, die umfangreichen technischen, organisatorischen und persönlichen Schutzmaßnahmen sowie Sport- und Ernährungsangebote für die Beschäftigten. Dazu gehören im Sinne einer gelebten Präventionskultur die klare Verpflichtung des Unternehmens, Verletzungen der Sicherheits- und Gesundheitsstandards sowie die Manipulation von Schutzeinrichtungen nicht zu dulden.

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Neue DGUV Information 213-101: Branchen- oder tätigkeitsspezifische Hilfestellung "Keramische Industrie - Aufbereitung"

Die "Branchen- oder tätigkeitsspezifische Hilfestellung" richtet sich an Betriebe der keramischen Industrie und beschreibt für den staubintensiven Bereich der Aufbereitung die in der Praxis bekannten und bewährten technischen Schutzmaßnahmen (branchenübliche Verfahrens- und Betriebsweisen) und das damit im allgemeinen erreichbare Expositionsniveau für den A-Staub. Sie enthält außerdem einen Katalog von spezifischen Schutzmaßnahmen und Optimierungsmöglichkeiten zur Erstellung eines individuell auf den jeweiligen Betrieb zugeschnittenen Schutzmaßnahmenkonzeptes.

Ziel ist es, mit Hilfe des Schutzmaßnahmenkonzeptes den im Jahr 2014 von 3,0 auf 1,25 mg/m³ abgesenkten Arbeitsplatzgrenzwert für A-Staub spätestens bis zum Ablauf des Übergangszeitraums am 31.12.2018 einzuhalten.

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Broschüre

Best Practice 7: Schutz vor gesundheitsgefährlichem mineralischen Staub

VBG-Fachwissen: Schutz vor gesundheitsgefährlichem mineralischen Staub

Die 7. Schrift der "Best Practice"-Reihe beschreibt mit einer neuentwickelten Arbeitskabine (optimierte Weißputzkabine) den Stand der Technik beim Weißputzen von Sanitärkeramik.

Bei der Herstellung von Sanitärkeramik werden die Keramikteile nach der Formgebung und Trocknung manuell mit Schleifpapier oder -geweben nachbearbeitet, anschließend mittels Druckluft in Weißputzkabinen von Stäuben gereinigt. Bei dem Vorgang werden feinste mineralische Staubpartikel freigesetzt. Arbeitsplatzmessungen des Messtechnischen Dienstes der VBG ergaben dabei deutliche Grenzwertüberschreitungen für gesundheitsgefährlichen mineralischen Staub. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse entwickelte eine Arbeitsgruppe eine neuartige Weißputzkabine, die eine akzeptable Staubbelastung für die Betroffenen ohne das Tragen von persönlichem Atemschutz gewährleistet.

Zielgruppe sind die für den Arbeits- und Gesundheitsschutz Verantwortlichen in den Betrieben der Keramikindustrie (Unternehmer, Führungskraft, Sicherheitsfachkraft).

Weitere Schriften der Reihe "Best Practice / Erfolgsmodelle der Prävention" finden Sie in der Rubrik "Best Practice".

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Aktualisierte Schriften

Broschüre

Gefahren und Schutzmaßnahmen an Bandförderern

Fachinformationsblatt "Gefahren und Schutzmaßnahmen an Bandförderern"

Sie erhalten einen Überblick über Gefahrenstellen an Förderbändern und mit welchen Schutzmaßnahmen Unfälle verhindert werden können.

Überprüfen Sie die Sicherheit bei der Arbeit mit der integrierten Checkliste zu Förderbändern (Stetigförderer) und dokumentieren Sie die Maßnahmen zur Mängelbeseitigung im Prüfnachweis.

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Broschüre

Blei und bleihaltige Gefahrstoffe

Fachinformationsblatt "Blei und bleihaltige Gefahrstoffe"

Das Wichtigste zu Gefahren, Grenzwerten und technischen, organisatorischen und persönlichen Schutzmaßnamen im Umgang mit Blei und bleihaltigen Gefahrstoffen wurde für Sie zusammengefasst.

Das Fachinformationsblatt informiert zusätzlich über Beschäftigungs- und Verwendungsverbote.

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Pseudo-3D-Darstellung der Drucksache

Broschüre

Erste Schritte zum sicheren Betrieb - Praxishilfe

Erste Schritte zum sicheren Betrieb

Gefährdungsbeurteilung für Kleinstbetriebe

Die Neuauflage der Praxishilfe richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer von Kleinstbetrieben (unter 10 Beschäftigte). Nach dem Arbeitsschutzgesetz sind auch für Betriebe dieser Größenordnung die Gefährdungen am Arbeitsplatz zu ermitteln und zu beurteilen. Das wird erfahrungsgemäß von den Unternehmerinnen und Unternehmern durchgeführt. Der Unternehmer oder die Unternehmerin muss diese Ermittlungen und Beurteilungen aber auch dokumentieren. Dies ergibt sich aus der DGUV Vorschrift 1 und der europäischen Rechtsprechung.

Die aktualisierte Broschüre "Erste Schritte zum sicheren Betrieb" soll der Unternehmerin oder dem Unternehmer eine Hilfestellung für die Dokumentation geben.

Version 1.1/2017-08

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