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Brexit – Auswirkung auf die gesetzliche Unfallversicherung

Frau geht durch einen Flughafen und zieht einen Rollkoffer

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Das Austrittsabkommen zwischen dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland (UK) und der EU hat doch noch die erforderliche Zustimmung erhalten und der Austritt wurde zwischenzeitlich vollzogen. In einer Übergangsphase bis 31.12.2020 gelten zunächst weiterhin die Verordnungen (EG) zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit, auch in Bezug auf die gesetzliche Unfallversicherung. Das bedeutet, bis zum 31.12.2020 bleibt es bei den bekannten „alten“ Regelungen und bis zu diesem Zeitpunkt sollen die zukünftigen Beziehungen ausgehandelt werden. Diese Übergangsphase kann einmalig um ein oder zwei Jahre verlängert werden. Über die Verlängerung müssen die EU und das Vereinigte Königreich jedoch einvernehmlich bis zum 30. Juni 2020 entscheiden.

Die Brexit-Übergangsphase wird nicht verlängert und endet somit mit Ablauf des 31.12.2020. Die Verhandlungen der künftigen vertraglichen Beziehungen dauern noch an.

Die Verordnungen (EG) sowie weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Deutschen Verbindungsstelle Unfallversicherung - Ausland.

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