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Steuerliche Abzugsfähigkeit

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Die Finanzbehörde Hamburg hat uns mitgeteilt, dass die Beiträge der freiwillig Versicherten an die VBG steuerlich abzugsfähig sind. Dies ist mit dem Bundesministerium der Finanzen und den obersten Finanzbehörden der Länder abgestimmt.

Die Beiträge, die ein Einzelunternehmer oder Gesellschafter einer Personengesellschaft (GbR, oHG) für seine freiwillige Versicherung an die gesetzliche Unfallversicherung entrichtet, sind als Betriebsausgaben abzugsfähig. Die bei einem Arbeitsunfall gewährten Leistungen aus der freiwilligen Versicherung gehören zu den Betriebseinnahmen, sind aber aufgrund des § 3 Nr. 1 Buchstabe a des Einkommensteuergesetzes (EStG) steuerfrei.

Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH und die Mitglieder der Vorstände einer Aktiengesellschaft sind aus Sicht der Finanzämter in der Regel als Arbeitnehmer anzusehen. Die von ihnen entrichteten Beiträge an die gesetzliche Unfallversicherung stellen abzugsfähige Werbungskosten dar.

Die im Unternehmen ohne Arbeitsvertrag tätigen Ehegatten sind keine Arbeitnehmer. Deren Beiträge zur freiwilligen Versicherung sind steuerlich als Sonderausgaben abzugsfähig. Die Versicherungsleistungen sind steuerfrei.

Überblick über die Entscheidung(en) der Finanzbehörde zur steuerlichen Abzugsfähigkeit:

Freiwillig versichert alsBeitrag abzugsfähig als
Einzelunternehmer / Gesellschafter einer GbR, oHGBetriebsausgaben
Vorstand einer AG, Gesellschafter einer GmbHWerbungskosten
Ehegatte ohne ArbeitsvertragSonderausgaben

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